Wie erhalte ich Unterstützung im Haushalt?
Schon während der Schwangerschaft ist eine Unterstützung durch eine Mütterpflegerin möglich. Aber natürlich auch in den Wochen und Monaten nach der Geburt deines Kindes bzw. Kinder.
Im ersten Schritt solltest du bei deiner Krankenkasse um das Formular "Antrag Haushaltshilfe" bitten. Diesen Antrag füllen wir dann gemeinsam aus.
Privat krankenversicherte Frauen erfragen die Möglichkeit nach einer Mütterpflege am besten direkt bei ihrer Krankenkasse.
Wichtig: Die Krankenkasse übernimmt nur die Kosten für die Mütterpflege, sie stellt sie dir nicht bereit. Du musst dich selbst darum kümmern, eine Mütterpflegerin zu organisieren.
Am Besten kontaktierst du zu erst deine Mütterpflegerin und besprichst alle Details mit ihr. Dann füllst du deinen Antrag mit ihrer Hilfe aus und schickst ihn ab.
Die Kosten für die Mütterpflegerin können teilweise oder ganz von den Krankenkassen übernommen werden. Ob und in welchem Umfang entscheidet die jeweilige Krankenkasse nach Prüfung des Antrags auf Haushaltshilfe. Wird der Antrag von der Krankenkasse nicht oder nur zu Teilen bewilligt, sind die Kosten für unsere Leistungen privat zu zahlen. Wir rechnen hierbei mit den Krankenkassen wahlweise nach § 24 SGB V oder § 38 SGB V ab.
Wenn du Fragen hast, darfst du mich gerne auch schon jetzt kontaktieren.
So einfach gehts:
Ärztliche Bescheinigung
Hol dir von deinem Arzt eine Bescheinigung, dass du Unterstützung im Haushalt benötigen.
Das Formular findest du meistens im Antrag auf Haushalthilfe bei deiner Krankenkasse
Antrag auf Haushalthilfe
Ich unterstützen dich bei der kompletten Beantragung. Damit das richtige Kreuz an der richtigen Stelle gesetzt wird.
Bei einem kostenlosen Kennenlernen besprechen wir alles gemeinsam.
Hilfe im Alltag
Nach erfolgreicher Genehmigung durch die Krankenkasse komme ich zu dir und helfe dir im Haushalt und im Umgang mit deinem Baby.
Die Abrechnung erfolgt direkt über deine Krankenkassen.
Es lohnt sich immer einen Antrag zu stellen. Besprich deine Sorgen und Nöte mit deiner Gynäkologin oder deinem Gynäkologen und in den meisten Fällen wird der Antrag auch bewilligt.
Eine Mütterpflegerin führe keine medizinischen Handlungen durch und stelle keine Diagnosen. Sie kennt ihre Grenzen und deine Hebamme und deine Frauenärztin/ dein Frauenarzt sind bei medizinischen Fragen die ersten Ansprechpartner.
Gründe für eine Mütterpflegerin
- Erschöpfung
- Stillprobleme
- Zwillinge
- Depression
- Geburtsverletzung
- Blutverlust
- Kaiserschnitt
- Erkrankung
- Operation
- Bei drohender Frühgeburt
- Bei zu wenig Fruchtwasser
- Muttermundschwäche
- Präeklampsie
- Schwangerschafts-Diabetes
- Schwangerschaftsdepression
- niedriger HB-Wert
- extreme Schwangerschaftsübelkeit (Hyperemesis Gravidarum)
- während der Schwangerschaft auftretende Blutarmut (Anämie)
- verordnete Bettruhe
- usw.
Hast du schon während der Schwangerschaft Beschwerden oder sollst z. B. Bettruhe einhalten, hast aber zig Dinge zu tun und vielleicht auch ältere Geschwisterkinder zu betreuen? Bist du einfach total erschöpft? Auch dann bin ich für dich da!
Sobald du körperlich eingeschränkt bist oder es dir seelisch nicht gut geht, ist Hilfe nicht nur sinnvoll, sondern sie steht dir zu.
Liebevolle Hilfe
Mit Wertschätzung, Respekt und Liebe werde ich euch Zuhause im Alltag dort unterstützen, wo ihr es braucht.
Ruhe und Erholung
Weil es eine ganz besonderes Zeit ist und es lohnt sich Hilfe zu holen, um euch mehr Zeit für die schönen Dinge zu haben.
Gesetzliche Grundlage:
§24h SGB V - bei auf Schwangerschaft und Geburt zurückzuführenden gesundheitlichen Einschränkungen
§ 38 SGB V - bei sonstigen Komplikationen/Krankheitsfällen (physisch + psychisch, im ersten Jahr nach der Geburt)
Warum little.happy.family?
- kostenlose Beratung
- Unterstützung bei Beantragung und Bewilligung
- direkte Abrechnung mit deiner Krankenkasse
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